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Sustainable Science? Anmeldung zur 7. iFQ-Jahrestagung jetzt möglich

Das Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ) lädt sowohl Wissenschaftler als auch Förderer und Entscheider des Wissenschaftssystems zu seiner 7. Jahrestagung am 1. und 2. Dezember 2014 nach Berlin ein. Unter dem Titel "Sustainable Science?" soll versucht werden, den schillernden Begriff der 'Nachhaltigkeit' auf das Wissenschaftssystem zu übertragen. Kann die Finanzierung, Förderung und Durchführung von wissenschaftlichen Vorhaben selbst als nachhaltig gelten? Geht das Wissenschaftssystem schonend mit seinen Ressourcen um? Sind Forschung, Lehre und Transfer langfristig organisiert? Werden dabei die Interessen zukünftiger Generationen ausreichend bedacht? Und schließlich: Ist eine Wissenschaft, die in diesem Sinne nachhaltig wäre, überhaupt wünschenswert?

Das vollständige Tagungsprogramm ist nun verfügbar. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

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Zusammenschluss von iFQ und DZHW entschieden

Bund und Länder finanzieren Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung

Im vergangenen Jahr haben die Wissenschaftsminister von Bund und Ländern die Gründung des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) beschlossen. Das in Hannover ansässige HIS-Institut für Hochschulforschung wurde im September 2013 in das DZHW ausgegründet. Heute hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz entschieden, dass das Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ) mit Sitz in Berlin zum Januar 2016 in das DZHW eintreten soll, um die Leistungsfähigkeit des neuen Forschungszentrums auch auf den Gebieten der Wissenschaftsforschung auf Dauer zu gewährleisten. Dafür stellen Bund und Länder jährlich etwa 2 Mio. Euro zusätzlich zur Verfügung. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz folgt damit dem Wissenschaftsrat, der im April 2014 die Zusammenführung der beiden Institute empfohlen hatte.

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Promotionsnoten: iFQ aktualisiert Online-Portal zur Benotungspraxis von Promotionen in Deutschland

An den Noten für Promotionsabschlüsse lässt sich die Qualität der Doktorarbeit kaum noch ablesen. Die Benotungen von 'summa cum laude' bis 'rite' stellen die gewünschte Vergleichbarkeit der Promotionsleistungen über Universitäts- und Fächergrenzen nur noch sehr bedingt her und sind daher als Teil der Qualitätssicherung von Doktortiteln kaum geeignet. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ) mit seinem Informationssystem Promotionsnoten in Deutschland. Das iFQ hatte das Online-Portal vor zwei Jahren ins Leben gerufen, um die herrschende Benotungspraxis an deutschen Universitäten bei der Vergabe von Doktortiteln zu beleuchten. Auf der Grundlage von Daten des Statistischen Bundesamtes hat das iFQ nun sein Informationssystem aktualisiert. Es dokumentiert jetzt die Entwicklungen für die Jahre von 2001 bis 2012.

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Neuerscheinungen in der iFQ-Working Paper-Reihe

pdf René Krempkow / André Lottmann / Torger Möller (Hg.), 2014: Völlig losgelöst? Governance der Wissenschaft. Band der 6. iFQ-Jahrestagung. iFQ-Working Paper No.15. Berlin.
pdf Hinze, Sybille / Lottmann, André (Ed.), 2013: Translational twists and turns: Science as a socio-economic endeavor. Proceedings of STI 2013 Berlin – 18th International Conference on Science and Technology Indicators. iFQ: Berlin.
 
 

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