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Peer Review in der DFG: Die Fachkollegiaten

Bei allen peer-review-basierten Entscheidungsprozessen ist ein fachlich kompetentes, neutrales und kritikfähiges Gutachterwesen die entscheidende Voraussetzung für solide und zukunftsweisende Entscheidungen. Seit den 1960er Jahren sind periodisch immer wieder Zweifel an der Funktionsfähigkeit derartiger organisierter Begutachtungsprozesse artikuliert worden. Die Notwendigkeit, die Wissenschaftsangemessenheit und Unvoreingenommenheit des Verfahrens öffentlich nachweisen zu können, ist in den letzten Jahren nicht nur durch Wissenschaftsskandale und wachsendes öffentliches Interesse, sondern auch durch sinkende Bewilligungsquoten verstärkt worden.
Das iFQ untersucht die Qualität des Begutachtungswesens in Wissenschaft und Forschung aus unterschiedlichen Perspektiven. Unter der Thematik “Peer Review in der Forschungsförderung” werden zunächst verschiedene Aspekte des Begutachtungssystems der DFG untersucht. Ziel des Teilprojektes „Die Fachkollegiaten“ war es, erste Erfahrungen mit dem im Herbst 2004 reformierten Begutachtungssystem der DFG zu resümieren und potentielle Problemfelder zu identifizieren. Wie wird das neue System der Fachkollegiaten durch diese selbst bewertet? Wie schätzen die Fachkollegiaten das Peer Review-System insgesamt ein? Im August 2006 wurde eine Befragung der DFG Fachkollegiaten und -kollegiatinnen durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Befragung wurden als iFQ-Working Paper veröffentlicht.

Laufzeit: März 2006 bis November 2007
Finanzierung: DFG
Ansprechpartner: Meike Olbrecht
Ausführliche Informationen: Peer Review in der DFG: Die Fachkollegiaten