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iFQ - Exin Personalrekrutierung (Michael Sondermann, Stefan Hornbostel)

Personalrekrutierung in der Exzellenzinitiative
Stefan Hornbostel, Michael Sondermann © März 2009

Die Exzellenzinitiative wurde von Bund und Ländern eingerichtet, um „eine Leistungsspirale in Gang [zu] setzen, die die Ausbildung von Spitzen und die Anhebung der Qualität des Hochschul- und Wissenschaftsstandortes Deutschland in der Breite zum Ziel hat“ (BLK, 2005). Begleitet war der Start der Initiative von einer intensiven öffentlichen Debatte, in der gleichermaßen Befürchtungen vor unerwarteten Folgen, wie Hoffnungen auf grundlegende Veränderungen im deutschen Hochschulsystem (vgl. iFQ Workingpaper No. 4) vorgetragen wurden. Eine erste Bestandsaufnahme der tatsächlich eingetretenen Entwicklungen hat das iFQ im Dezember 2008 mit seinem Working Paper No. 5 vorgelegt.
In der Presse wurden aus diesem Bericht insbesondere die Angaben zum Stand der Personalrekrutierung aufgenommen und kommentiert. Die aus dem April 2008 stammenden Angaben zur Besetzung von Stellen in der Exzellenzinitiative amalgamierten so schnell mit den grundsätzlichen Problemen international sichtbare Spitzenforscher an deutsche Universitäten zu berufen: „Mehr Stellen als exzellenter Nachwuchs“ titelte die FAZ (8.1.2009), „Elite ohne Forscher“ der Tagesspiegel (21.01.2009), „Fehlende Forscher“ die Süddeutsche Zeitung (29.12.2008).

Da in der Exzellenzinitiative im Jahr 2006 und 2007 in zwei getrennten Runden Förderanträge bewilligt wurden, ist es allerdings nicht verwunderlich, dass gerade die in der zweiten Runde des Programms bewilligten Einrichtungen im April 2008 noch keineswegs alle Besetzungsverfahren abgeschlossen hatten. Im Februar 2009 hat das iFQ diese Befragung in leicht erweiterter Form wiederholt und der Wissenschaftsrat hat eine ähnliche Erhebung bei den neun Zukunftskonzepten durchgeführt. Wie zu erwarten, sind insbesondere die in 2007 bewilligten Schulen und Cluster personell überproportional gewachsen. Gemessen am Vorjahr hat sich der Personalstand um rund 200 Prozent erhöht, während die in 2006 bewilligten Einrichtungen um ca. 60 Prozent gewachsen sind. Die Zahl der überwiegend aus Mitteln der Exzellenzinitative finanzierten Wissenschaftler ist damit in den Graduiertenschulen und Clustern von 1503 (2008) auf aktuell 3068 (Februar 2009) angewachsen. Für die neun Zukunftskonzepte liegen keine Vergleichszahlen vor, aktuell werden dort nach der Erhebung des Wissenschaftsrats 1223 Wissenschaftler aus Mitteln der Exzellenzinitiative finanziert (inkl. 86 Gastwissenschaftler und 148 Personen im Bereich Wissenschaftsmanagement). Trotz beschleunigter Einstellungs- und Berufungsverfahren braucht es offenkundig eine gewisse Zeit geeignetes Personal zu finden, wenn hohe Ansprüche an die Qualität gestellt werden (vgl. Hornbostel/Sondermann 2009b).

Tabelle 1: Rekrutierung von wissenschaftlichem Personal im Rahmen der Exzellenzinitiative
(Berechnungen für überwiegend aus Mitteln der Initiative finanziertes Personal)

    Stand
Februar 2009
(absolut)
davon weiblich (Prozent)   Wachstum gesamt im Vergleich zu 2008 (Prozent)   aus dem Ausland* (Prozent) hierunter aus dem Ausland rekrutierte Wissenschaftler mit deutscher Staatsangehörigkeit
(Prozent von Personen aus dem Ausland)
 
 
Graduiertenschulen
(1. Förderlinie)
Professoren 34 29,4%   17,2%   11,8% 75,0% gesamt deutsche Wiss. aus dem Ausland: 33 = 10,2%
davon Juniorprof. 16 43,8% k.A. 25,0% 75,0%
Promovierte Nachwuchswiss.
(inkl. Nachwuchsgruppenleiter)
75 42,7% 50,0% 26,7% 35,0%
Doktoranden
(inkl. Fast-Track)
901 43,0% 58,3% 33,3% 7,7%
 
Exzellenzcluster
(2. Förderlinie)
Professoren 147 27,2%   145,0%   28,6% 57,1% gesamt deutsche Wiss. aus dem Ausland: 56 =13,8%
davon Juniorprof. 55 34,5% k.A. 38,2% 76,2%
Promovierte Nachwuchswiss.
(inkl. Nachwuchsgruppenleiter)
588 32,8% 125,3% 22,8% 16,4%
Doktoranden
(inkl. Fast-Track)
1323 34,6% 147,8% 17,5% 4,3%
 
Zukunftskonzepte
(3. Förderlinie)
Professoren 145 31,7%   k.A   27,8% 43,3% gesamt deutsche Wiss. aus dem Ausland: 19 =23,5%
davon Juniorprof. 28 57,1% k.A 48,1% 61,5%
alle Nachwuchswiss. (Nachwuchsgruppenleiter, Postdocs und Doktoranden inkl. Fast-Track) 844 40,6% k.A 17,5% 11,8%

* Für Graduiertenschulen und Exzellenzcluster liegen in allen Personalkategorien für mehr als 90% der Fälle Angaben zum Herkunftsland vor.
Für Zukunftskonzepte liegen für die promovierten Nachwuchswissenschaftler und Doktoranden solche Angaben mehrheitlich nicht vor. Berechnung bei Zukunftskonzepten nur für Personen mit Angaben zum Herkunftsland

Quellen: iFQ-Stammdatenerhebung bei Graduiertenschulen und Exzellenzclustern im April 2008 und Februar 2009, Wissenschaftsrat Erhebung bei Zukunftskonzepten im Februar 2009.

Wie Tabelle 1 zeigt, entfällt fast die Hälfte der Rekrutierungen auf die 37 geförderten Exzellenzcluster, die andere Hälfte verteilt sich auf die 39 Graduiertenschulen und die neun Zukunftskonzepte. Dabei handelt es sich um 326 Professorinnen und Professoren (inklusive 99 Juniorprofessoren) und 3731 Postdocs und Promovierende. Der ganz überwiegende Teil der Positionen wird also für den wissenschaftlichen Nachwuchs geschaffen. Für die Zukunftskonzepte liegen keine detaillierten Zahlen vor, für die 2887 Nachwuchswissenschaftler in den Graduiertenschulen und Exzellenzclustern lässt sich jedoch zeigen, dass 23 Prozent Postdocs und 77 Prozent Doktoranden sind.

Ziel erreicht ?

Inwieweit damit das ursprünglich bewilligte Stellenvolumen vollständig ausgeschöpft ist, lässt sich allerdings nicht exakt bestimmen. Das hat vor allem mit einem von den Wissenschaftlern besonders geschätzten Spezifikum der Exzellenzinitiative zu tun, nämlich der sehr flexiblen Gestaltung des Programms einschließlich der Möglichkeiten auch Sach- und Personalmittel umzuwidmen. Auch die Möglichkeit in allen drei Förderlinien einen nicht unbeträchtlichen Teil der Fördersumme als flexible Mittel zu beantragen, ermöglicht den Einrichtungen Forschungsprojekte und Nachwuchsausbildung zu fördern, deren Personalintensität ex ante kaum abzuschätzen ist. Die DFG hat daher - ausgehend von den Anträgen – auch nur eine grobe Schätzung vorgelegt. Danach könnten etwa 4000 Stellen und Stipendien in den ersten beiden Förderlinien aus Mitteln der Initiative geschaffen werden. Berücksichtigt man einerseits die Budgetkürzungen und andererseits die Tatsache, dass Personen- und Stellenangaben nicht identisch sind, da nicht alle Stellen Vollzeitstellen sind, liegt die jetzt erreichte Zahl von Einstellungen und vergebenen Stipendien in Schulen und Clustern bei etwas über drei Vierteln des aus den Anträgen abgeleiteten Schätzwertes. Auch diese Angabe eignet sich jedoch nur bedingt für eine Beurteilung des Rekrutierungsstands, denn das beantragte Stellenvolumen ist kein festes Planziel. Kürzungen, Planungsänderungen, Stellenumwidmungen, aber auch eine geplantes, über die Jahre verteiltes Wachstum oder während der Laufzeit wieder frei werdende Stellen und Stipendien (insbesondere bei Doktoranden) lässt das potenziell erreichbare Personalvolumen eher als „moving target“, denn als fixe Plangröße erscheinen.
Konsequenterweise müsste man also die von den geförderten Einrichtungen selbst gesetzten Zielgrößen mit dem erreichten Rekrutierungsstand vergleichen. Ein derartiger Vergleich von selbst gesetzten Sollzahlen und besetzen Positionen ergab für diejenigen Einrichtungen, die dazu Angaben machen konnten, dass die Mehrheit der Graduiertenschulen und Exzellenzcluster (56 Prozent) bei der Besetzung von Professuren über 70 Prozent der geplanten Stellenbesetzungen realisieren konnte. Für Postdocs und Doktoranden trifft dieses auf rund 90 Prozent der geplanten Positionen zu. Diese Ergebnisse zeigen recht plausibel, dass die Rekrutierung von wissenschaftlichem Nachwuchs schneller und einfacher erreicht werden kann, als die Besetzung von Professuren. Nicht nur, weil die letzteren Besetzungsentscheidungen oft weit über den Förderzeitraum der Exzellenzinitiative hinausreichen, sondern auch, weil auf einem international hart umkämpften Markt mit teilweise spürbarem Bewerbermangel rekrutiert werden muss. Es ist also nicht unbedingt ein Grund zur Beunruhigung, dass die Einrichtungen hier offenbar im Zweifel Neuaus-schreibungen zügigen Besetzungen vorziehen, sondern spiegelt durchaus Qualitätsbewusstsein wider (vgl. Hornbostel /Sondermann 2009b).

Geschlechtergleichstellung

In der Bund-Länder-Vereinbarung von 2005 wird gefordert, "die Eignung der Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung von Männern und Frauen in der Wissenschaft zu berücksichtigen". Der Anteil der aus Mitteln der Exzellenzinitiative rekrutierten Wissenschaftlerinnen liegt in Graduiertenschulen bei 42,5 Prozent, in Exzellenzclustern bei 33,6 Prozent und in Zukunftskonzepten bei rund 39,3 Prozent. Auffällig ist der im Vergleich zum Bundesdurchschnitt hohe Anteil von Professorinnen. Allerdings geht dieser hohe Wert wesentlich auf den Frauenanteil unter den Juniorprofessuren zurück. Vergleicht man nur den Anteil der Juniorprofessorinnen mit der Verteilung auf Bundesebene, so liegen die Werte auch hier in allen drei Förderlinien (leicht) über dem Durchschnitt (31,5 Prozent in 2006, Statistisches Bundesamt 2008).
Ob der Frauenanteil unter den aus Mitteln der Exzellenzinitiative finanzierten Professoren überdurchschnittlich ist, lässt sich nur bei genauer Kenntnis des fachlichen Hintergrunds feststellen, denn dieser Anteil variiert nach Fachgebieten erheblich (vgl. Abb. 1e). Berücksichtigt man den hohen Anteil an naturwissenschaftlich ausgerichteten Exzellenzeinrichtungen, scheint aber auch hier ein leicht überdurchschnittliches Ergebnis erzielt worden zu sein.

Abb. 1: Wissenschaftliches Personal in Graduiertenschulen und Exzellenzclustern nach Geschlecht (Stand Februar 2009)

Abb. 1a: Professoren (ohne Juniorprof.)
Abb. 1b: Juniorprofessoren
   
Abb. 1c: promovierte Nachwuchswissenschaftler
Abb. 1d: Doktoranden (inkl. Fast-Track)
Quelle: iFQ-Stammdatenerhebung bei Graduiertenschulen und Exzellenzclustern im Februar 2009


Zum Vergleich:

Abb 1e: Wissenschaftliches und künstlerisches Personal an Universitäten (einschl. Gesamthochschulen, Pädagogische und Theologische Hochschulen sowie Kunsthochschulen). Anteil der Frauen 1997 bis 2006 nach Fächergruppen und Personalkategorien
Frauenanteil unter den Professoren 1997 - 2006
Frau_Professorin
Frauenanteil unter den wissenschaftlichen Mitarbeitern 1997 - 2006
Frau
   

Ausländer und Heimkehrer

Die Tabelle 1 zeigt auch den Anteil der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die aus dem Ausland rekrutiert wurden. Im Unterschied zu anderen Erhebungen hat das iFQ zur Ermittlung des Anteils der Auslandsrekrutierung nicht nach der Staatsbürgerschaft der Personen gefragt – dieses führt regelmäßig zu erhöhten Zahlen, da Bildungsinländer ohne deutsche Staatsbürgerschaft hinzugerechnet werden – sondern nach dem Herkunftsland, also dem Land aus welchem die Wissenschaftler an die jeweilige Exzellenzeinrichtung gekommen sind. Ein chinesischer Postdoc, der bspw. von der RWTH Aachen an die Universität Bonn wechselt, würde also unter „aus Deutschland“ gezählt werden, umgekehrt der aus den USA an eine Graduiertenschule in München kommende deutsche Doktorand unter „aus dem Ausland“. Zusätzlich wurde hier soweit möglich um genauere Angaben zur Verteilung der Personen nach Herkunftsländern gebeten, was sowohl bei Graduiertenschulen als auch bei Exzellenzclustern in allen Personalkategorien für über 90 Prozent der Fälle möglich war.
Der Anteil der insgesamt aus dem Ausland rekrutierten Personen in Graduiertenschulen und Exzellenzclustern hat sich im Vergleich zu 2008 leicht verschoben. In der ersten Förderlinie hat der Anteil von 25,6 Prozent auf aktuell 32,1 Prozent zugenommen, während er in der zweiten von 22,7 Prozent auf 19,8 Prozent gesunken ist. In den Zukunftskonzepten ergibt sich ein Anteil von ebenfalls rund 20 Prozent.
Für Graduiertenschulen und Exzellenzcluster zeigen die folgenden Abbildungen 2a und 2b, wie sich die aus dem Ausland rekrutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf die verschiedenen Herkunftsregionen verteilen (für Zukunftskonzepte liegen diese Angaben nicht vor).

Abb. 2: Herkunftsregionen des aus dem Ausland rekrutierten wissenschaftlichen Personals in Graduiertenschulen und Exzellenzclustern (Angaben in Prozent)
Quelle: iFQ-Stammdatenerhebung bei Graduiertenschulen und Exzellenzclustern im Februar 2009

Der überwiegende Teil der aus dem Ausland rekrutierten Wissenschaftler kommt aus Europa (inkl. Russland und Türkei). Aus Asien werden vorrangig Doktorandinnen und Doktoranden rekrutiert, während die übrigen Herkunftsregionen Lateinamerika, Afrika und Australien/Ozeanien nicht ins Gewicht fallen. Bei den aus Nordamerika an die Exzellenzeinrichtungen gekommenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern handelt es sich mehrheitlich um Professoren und Postdocs.

Abbildung 3 zeigt eine Aufteilung nach Herkunftsländern. Die 702 aus dem Ausland rekrutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Graduiertenschulen und Exzellenzclustern, für die Angaben zum Herkunftsland vorliegen, verteilen sich auf insgesamt 80 Länder. Es sind hier nur die 40 Staaten (entspricht 636 Personen) dargestellt, aus denen mind. vier Personen an Graduiertenschulen und Exzellenzcluster gekommen sind. Erkennbar ist, dass der obig skizzierte hohe Anteil von Doktorandinnen und Doktoranden aus Asien nahezu vollständig auf Indien und China entfällt.

Abb. 3: Herkunftsländer des aus dem Ausland rekrutierten wissenschaftlichen Personals
in Graduiertenschulen und Exzellenzclustern (Angaben in absoluten Zahlen)

Quelle: iFQ-Stammdatenerhebung bei Graduiertenschulen und Exzellenzclustern im Februar 2009

Die USA ragen wegen der hohen Anteile auf der Professorenebene und bei den promovierten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern heraus. Aus keinem anderen Land konnten von Graduiertenschulen und Exzellenzclustern mehr Professorinnen und Professoren sowie Postdocs rekrutiert werden. Bezogen auf die Gesamtrekrutierung in der jeweiligen Personalkategorie kommen 37 Prozent der aus dem Ausland angeworbenen Professorinnen und Professoren und 18,2 Prozent der Postdocs aus den USA.

Im Lichte der Debatten um Brain-Drain und Brain-Gain interessiert auch, wieviele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit deutscher Staatsangehörigkeit als „Bildungsheimkehrer“ aus dem Ausland kommen. In der Tabelle 1 sind die prozentualen Anteile der "Heimkehrer" an den aus dem Ausland rekrutierten Wissenschaftlern dargestellt. Unter den Professoren sind mehr als die Hälfte derartige Rückkehrer, also Deutsche, die aus dem Ausland abgeworben wurden. Am niedrigsten ist der Anteil unter den Doktoranden. Insbesondere unter den Juniorprofessorinnen und -professoren liegen die entsprechenden Anteile erstaunlich hoch (19 von 25 absolut). Zwar macht der Anteil dieser "Heimkehrer" an der Gesamtrekrutierung aus dem Ausland je nach Förderlinie nur ca. 10% bis ca. 24% aus, gleichwohl ist deutlich erkennbar, dass die Rekrutierung von Ausländern sich hauptsächlich auf der Ebene der Doktoranden abspielt, während unter den Professoren nur der kleinere Teil Ausländer sind.

Literatur

  Hornbostel, Stefan / Sondermann, Michael, 2009a: Die Exzellenzinitiative. Beobachtungen aus der Implementierungsphase. Forschung und Lehre, Jg. 16, Heft 1, 26-28.
  Hornbostel, Stefan / Sondermann, Michael, 2009b: Dynamische Entwicklung. Stand der Personalrekrutierung bei der Exzellenzinitiative. Forschung und Lehre, Jg. 16, Heft 4, 264-265.
Download Sondermann, Michael / Simon, Dagmar / Scholz, Anne-Marie / Hornbostel, Stefan, 2008: Die Exzellenzinitiative: Beobachtungen aus der Implementierungsphase. iFQ-Working Paper No.5. iFQ: Bonn.
  Hornbostel, Stefan, 2008: Evaluation der Exzellenzinitiative: Gibt es objektive Kriterien für Exzellenz? in: Bloch, Ronald / Keller, Andreas / Lottmann, André / Würmann, Carsten (Hg.): Making Exzellence. Reihe GEW Materialien aus Hochschule und Forschung Nr. 114, Bielefeld: Bertelsmann Verlag, 49-63.
Download Hornbostel, Stefan / Simon, Dagmar / Heise, Saskia (Hg.), 2008: Exzellente Wissenschaft. Das Problem, der Diskurs, das Programm und die Folgen. iFQ-Working Paper No.4. iFQ: Bonn.
  Statistisches Bundesamt, 2008 (Hg.): Hochschulen auf einen Blick. Ausgabe 2008. Wiesbaden.
  Hornbostel, Stefan, 2007: Exzellenz und Evaluierungsstandards im internationalen Vergleich. Gegenworte 17. Heft, 73-75.
  Autorengruppe Bildungsberichterstattung im Auftrag der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, 2008: Bildungsbericht.

 

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