Spezifikation Kerndatensatz Forschung
Wissenschaftsrat Fraunhofer FIT
 
 
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Piloteinrichtungen

Um eine möglichst starke Orientierung an der Berichtsrealität zu erreichen werden frühzeitig Piloteinrichtungen einbezogen. Dadurch wird sichergestellt, dass sich die Spezifikation in der Praxis von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen möglichst unproblematisch umsetzen lässt.

Die Auswahl der Piloteinrichtungen erfolgt durch das Projektmanagement in Abstimmung mit dem Beirat nach den Selektionskriterien Größe, Typ, Fächerspektrum und bisheriger Einsatz von Forschungsinformationssystemen oder Erfassungsroutinen zu einzelnen Aspekten des Kerndatensatzes.

Die Einbindung der Piloteinrichtungen erfolgte stufenweise. Zunächst werden die an den Piloteinrichtungen bestehenden Daten- und Informationssysteme sowie die dort verwendeten Definitionen identifiziert. Diese Informationen werden an die Projektgruppen übermittelt und von diesen in der Erarbeitung von Lösungen berücksichtigt. Die erarbeiteten Lösungen werden wiederum an die Piloteinrichtungen kommuniziert und von diesen bewertet, um mögliche Probleme aufzuzeigen. Die Projektgruppe Definitionen und Datenformate arbeitet mit den Piloteinrichtungen zusammen, um dort bisher genutzte Definitionen für Elemente des Kerndatensatzes einzubringen und die Anforderungen an Datenformate zu erheben.

Die Projektgruppe Bibliometrie erarbeitet gemeinsam mit den Piloteinrichtungen die in den Fächern gültigen Publikationstypen.

Eine direkte Einbindung der Piloteinrichtungen gibt es zudem in der Projektgruppe Technik und Schnittstellen, die die Machbarkeit der vorgeschlagenen Definitionen gemeinsam mit den Piloteinrichtungen prüft und Schnittstellen entwickelt. Auf Ebene der Projektgruppen können weitere Hochschulen durch Anhörungen eingebunden werden.

Die folgenden Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind Piloteinrichtungen im Projekt:

Technische Universität Dresden
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH
Westfälische Wilhelms-Universität Münster