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Was ist ProFile?

ProFile ist das Promovierendenpanel des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) und wurde ursprünglich vom Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ, seit 1.1.2016 Außenstelle Berlin des DZHW) initiiert und durchgeführt. Die Längsschnittstudie befragt seit 2009 jährlich Promovierende verschiedener Hochschulen, Graduiertenschulen und Fördereinrichtungen zu ihren Promotionsbedingungen und ihren beruflichen Karrieren im Anschluss an die Promotion. Bisher haben mehr als 10.000 Promovierende an den ProFile-Befragungen teilgenommen.

Das ProFile-Promovierendenpanel

  • gibt Auskunft über die Promotionsbedingungen und Betreuungssituation Promovierender,
  • betrachtet die Karriereverläufe Promovierender und Promovierter und untersucht, wie beispielsweise die Einführung strukturierter Programme oder Debatten um die Qualitätssicherung in der Promotion das Promotionswesen in Deutschland verändern.

An wen richtet sich ProFile?

Das ProFile-Promovierendenpanel versteht sich als ein Daten- und Informationsangebot zur Promotion und zum wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland. Es richtet sich vor allem an folgende Zielgruppen:

  • Hochschulen, Graduiertenschulen und Fördereinrichtungen,
  • Wissenschaftspolitik und die interessierte Öffentlichkeit,
  • die Scientific Community.

Ausführlichere Informationen für die einzelnen Zielgruppen finden Sie hier.

Wie funktioniert ProFile?

ProFile kooperiert eng mit verschiedenen Hochschulen, Graduiertenschulen und Fördereinrichtungen. Über diese erhalten wir Zugang zu den Promovierenden und im Gegenzug erhalten unsere Kooperationspartner jährlich individuelle Ergebnisberichte, die Auskunft über die Promotionsbedingungen, Betreuungsqualität und weitere Aspekte geben (Studiendesign). Mehr zu den Voraussetzungen und Vorteilen einer Kooperation mit ProFile finden Sie hier.

Das Projekt wird derzeit durch Haushaltsmittel des DZHW und Beiträge der Kooperationspartner finanziert. Der Aufbau des Panels wurde von 2006 bis 2015 als Haushaltsprojekt des iFQ durchgeführt und von 2007 bis 2009 zusätzlich durch das BMBF gefördert.