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| Angaben zum Datenschutz | ||
| Datenspeicherung Bei der Speicherung der Daten wird zwischen der Speicherung der Stamm- und Kontaktdaten sowie der Befragungsdaten unterschieden. Die Stamm- und Kontaktdaten der Teilnehmer werden in einer Datenbank des iFQ-Projektes „Forschungsmonitor“1 gehalten. Die Befragungsdaten werden in einer separaten Datenbank gespeichert. Eine Verknüpfung von Stamm- und Befragungsdaten ist nur über eine mittels Verschlüsselung erstellte Personenkennziffer möglich. Durch die Personenkennziffer entsteht ein pseudonymer Datensatz, der Grundlage für verschiedene Auswertungen ist. Somit ist es möglich, Ergebnisse dieser Auswertungen zu aggregieren und eine anonyme Form zu erhalten, die veröffentlicht werden kann. Das iFQ erhält Stamm- und Kontaktdaten der Promovierenden (Name, Geschlecht, E-Mail-Adresse, Geburtsjahr und Promotionsfach) von den teilnehmenden Einrichtungen für die Einladung zur Teilnahme an ProFile sowie zur Erstellung von Statistiken der Grundgesamtheit. Die Notwendigkeit einer über mehrere Jahre andauernden Haltung der Stamm- und Kontaktdaten ergibt sich aus den speziellen Fragestellungen, welche dem Projekt zugrunde liegen. Es sollen Kenntnisse über die gesamte Promotionsphase (von Beginn bis Ende der Promotion) gewonnen werden. Des Weiteren werden Daten über einzelne Stationen der beruflichen Laufbahn im Abstand von vier Jahren erhoben, um den beruflichen Werdegang und damit den langfristigen Berufserfolg analysieren zu können. Erst durch die kontinuierlich erhobenen Daten wird eine empirisch belastbare Datenbasis geschaffen, welche Aussagen hinsichtlich der aufgeworfenen Fragestellungen (s. Ziele und Durchführung) möglich machen.
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Datenauswertung Ergebniskategorien mit Fallzahlen kleiner als sechs werden in Berichten oder Publikationen unterdrückt. Neben der wissenschaftlichen Verwertung der Daten am iFQ ist geplant, die Daten für weitere wissenschaftliche Arbeiten in anonymisierter Form zur Nutzung verfügbar zu machen. Eine Verarbeitung oder Übermittlung von Daten zu kommerziellen Zwecken wird ausgeschlossen. Ergebnisdaten, die an wissenschaftliche Kooperationspartner sowie an teilnehmende Einrichtungen weitergegeben werden, werden entsprechend den Vorgaben zur Anonymisierung von Datensätzen aufbereitet. Wir orientieren uns hierbei an der guten wissenschaftlichen Praxis, die im Rahmen der Aufbereitung von Mikrodaten der amtlichen Statistik zu scientific-use-files entwickelt wurden. Datenrückspiegelung an einzelne Personen Datenpflege am iFQ Allgemeine Richtlinien |
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| 1Die vom iFQ entwickelte internetbasierte Datenbank „Forschungsmonitor“ ist ein Instrument, das zur (Selbst-)Verwaltung von Basisdaten für WissenschaftlerInnen zum Zwecke des Monitorings der Forschungsleistungen in Deutschland entwickelt wurde. Mit der Nutzung des „Forschungsmonitors“ erhalten die beteiligten WissenschaftlerInnen die Möglichkeit, ihr akademisches Profil und ihren wissenschaftlichen Output zu pflegen und diese Angaben über ein differenziertes Rechtemanagement anderen WissenschaftlerInnen sowie Förderorganisationen (wie der DFG) zur Verfügung zu stellen. | ||